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Archive for the ‘Allgemeines’ Category

Jetzt guckt euch DAS mal bitte an!!!!

Unsere liebe Jutta, die schon ganz oft beim Brunch geholfen hat, bietet ab sofort ganz viele tolle Sachen an:
Ernährungsberatung
Klangschalenmassage
u.a. vegane Kochkurse
u.v.m.

Schaut unbedingt mal rein.
Ich bin grad ganz begeistert !!!

http://www.juniverme.de/

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!!! Neues Konzept !!!

Huhu Ihr Lieben,

neue Zeiten erfordern neue Konzepte und da der Brunch mittlerweile Dimensionen angenommen hat, von denen ich nie zu träumen gewagt hätte, hab ich mal ein wenig umstrukturiert.

Vorab allerdings noch eine Bitte:
Sollte euch jemals etwas missfallen, oder wenn ihr Wünsche habt, Vorschläge, scheut euch bitte nicht damit auf mich zuzukommen!!
Auf jedem Brunch kommen sehr viele von euch extra zu mir um sich zu bedanken, mir zu sagen wie schön ihr es findet usw. Ich hab mich, ehrlich gesagt, schon gewundert, wieso sich niemand daran stößt, dass es so voll ist, die Schlange eine Stunde lang nicht abreißt usw.
Die Flut der Anmeldungen lässt auch nicht vermuten, dass es Beschwerden geben könnte.
Und doch gibt es ein paar wenige, denen es zu voll ist, die nicht mehr kommen wollen, oder sich, wie ich, an bestimmten Verhaltensarten mancher Gäste stoßen.
Also immer her mit euren offenen Worten, ich bin dankbar dafür. Ich kann ja nix verbessern, wenn mir niemand Anlass dazu gibt 

Alles neu macht der Mai.
Hier mein neues Konzept.

Mein Wunsch:
Mehr Platz für alle und keine Schlange von 100 Gästen ab Punkt 12h eine Stunde lang. Das kann doch niemand von euch wollen.
Außerdem weniger Abwasch für meine Helfer und ein gemütliches Beisammen sein, wozu für mich gehört, dass man zusammen am Tisch sitzt, sich unterhält und hin und wieder ans Buffet geht um sich eine Leckerei zu holen. Also so, wie es auf jedem anderen, normalem Brunch der Fall ist.

Bekommen wir das hin???
Bestimmt !!

 

Meine Überlegungen:

Ich minimiere die maximale Gästeanzahl wieder auf 80.

Pro Gast wird es nur noch einen Teller geben (solltet ihr doch einen Weiteren benötigen, fragt uns, oder spült euch euren Teller grad kurz ab)

Einlass 12h
Ab 12:15h wird es erst mal nur Vorspeisen auf dem Buffettisch geben.
Heißt: Brot, Aufstriche, Dibs, Salate, Süppchen.
Dazu Säfte, Wasser und Tee

Ab ca. 12:45 werden dann die warmen Hauptgerichte nach und nach aufgetischt.
(mit den Zeiten werden wir schauen müssen. ich muss noch ein Gespür dafür bekommen, wie lange ihr so eure Vorspeisen genießt 

Ab. ca. 13:15 gibt es dann Kaffee und Kuchen. Also alles fürs Süße Herz.

Aus der Erfahrung seid ihr größtenteils immer bis 14h da, danach ebbt es langsam ab. Somit dürfte diese zeitliche Aufteilung kaum jemandem in die Quere kommen.

Es bleibt weiterhin erst mal dabei, dass ihr spenden könnt so viel wie ihr mögt, oder etwas Selbstgemachtes zum Brunch mitbringt.

Was ich dafür brauche um alles gut planen zu können:
Aab Sofort bei euren Anmeldungen genaue Angaben zu euren Gerichten, die ihr mitbringen möchtet. Ein kleines Umdenken eurerseits. Helft mir eine normale Brunchatmosphäre zu schaffen, in dem ihr euch selbst die Zeit gönnt, euch erst einen Platz zu suchen und ihr die Ruhe habt, nach und nach ans Buffet zu gehen.

Habt ihr Vorschläge??
Dann her damit!! Gerne auch an brunch@kovegan.de

Eure Isa

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Dieses mal muss ich meinem Herzen zur Abwechslung mal Luft machen.

 

Mir gefällt es nicht, was mittlerweile, teilweise auf dem Brunch passiert.

Da steht eine Schlange von fast 100 Menschen und es werden immer mehr, die sich den Teller bis zum Bersten und Überlaufen voll packen.

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.

1. ist es unglaublich unsozial so egoistisch zu sein und nicht an die Menschen zu denken die hinter einem stehen und auch gerne die Vielfalt genießen möchten.

2. hat das doch überhaupt nichts mehr mit Genuss zu tun und damit, dass man die einzelnen Gerichte wirklich schmeckt und probiert, sondern grenzt ehr an Vollstopfen ohne sich bewusst Zeit zu nehmen. Der Brunch ist doch kein billiger Schnellimbiss.

3. Läuft dieser Brunch auf Spendenbasis, manche spenden nichts, manche ein paar Groschen. Ok jeder so wie er es kann!! Aber wenn ich mir 3 bis 5 Teller vollknalle, nicht an die anderen denke und dann 2 oder vielleicht sogar 5€ Spende, finde ich das so langsam eine maßlose Frechheit, denn der Wert des Essens beläuft sich schon rein materiell auf mehr als 5 € und von dem Wert der Arbeit, die wir und die Gäste, die etwas mitbringen, dort hineinstecken, will ich gar nicht erst anfangen.

Würde man das gleiche Essen in einem Restaurant zu sich nehmen, wäre man locker 20 und mehr Euro los

4. Finde ich es meinen ganzen Helfern auch noch äußerst unachtsam gegenüber sich dann auch noch jedes Mal einen neuen Teller zu holen. Man sieht doch, dass mein Team da 5 Stunden lang nur am Spülen ist.

 

Ich reiß mir wirklich gerne den Hintern für den Brunch auf, ich liebe ihn und bisher ist dort auch immer eine warme Atmosphäre, in der man sich austauschen kann. Es geht mir darum zu zeigen wie vielfältig Tierproduktfrei Ernährung sein kann ohne den Zeigefinger jenen gegenüber zu schwingen, die sich anders ernähren.

 

Aber ich habe absolut gar keine Lust mich krumm zu bukeln für Menschen, die zum Fressen vorbei kommen.!!!

 

So, ich erschrecke gerade selbst vor meinen harten Worten, aber es geht mir einfach nicht in den Kopf, wie man sich so dermaßen asozial verhalten kann, einen bessere Begriff finde ich dafür leider nicht.

 

Meine Lieben, es soll sich hiermit niemand angekackt fühlen, auf den es nicht zutrifft.

Aber bitte, seid achtsam, denn genau darum geht es doch im Veganismus ACHTSAMKEIT für sich selbst, seine Mitmenschen, Mitlebewesen und die Natur.

In dem was auf dem Brunch teilweise abgeht sehe ich davon leider manchmal nichts mehr und das tut mir als Veranstalterin und Organisatorin echt weh.

 

Danke für euer Ohr

 

Eure Isa

PS:
Es geht mir nicht um jene, die einfach nur ein Mal anstehen möchten und deswegen ihren Teller so voll packen! Ich denke ihr könnt euch selbst gut genug einschätzen, ob ihr gerecht handelt.
Ich werde mir etwas überlegen.
Ich finde es irgendwie seltsam, dass immer alle direkt um 12h am Buffet stehen, das ist doch bei keinem anderen Brunch so.
Ich würde mir wünschen, dass alle ganz gemütlich zusammen sitzen und sich immer mal wieder etwas zu Essen holen. Natürlich kann man nie von allen 60 verschiedenen Gerichten probieren, weder wenn man direkt in der langen Schlange steht noch wenn man sich nach und nach etwas holt.

Einigen von euch ist diese elendlich lange Schlange sogar zu anstrgend, andere finden das völlig ok und sagen mir wie erstaund sie sind, dass alles so friedlich läuft. So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen.
Ich hab diesen riesen Anspruch, dass es euch allen gefällt UND das ihr untereinander Achsamkeit walten lasst.

Das bekommen wir doch hin,oder?!

 

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Hier mal die aktuelle Liste von den bisherigen Mitbringselns, für euch zur Übersicht, damit ihr seht, was noch mitgebracht werden kann.

Ich wäre schwer für noch ein paar Hauptgerichte 😉

Dips/Aufstriche Vorspeisen
2x Aufstrich
Caprese
Cracker
3x Brot
Pestobrot

Hauptgerichte
Vollkornpizza
Zwiebelkuchen
Kartoffelbrei

Salate
veganer „Eiersalat“
Salat
Couscoussalat

Nachtisch
3x Kuchen
Muffins
Apple Crumble

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Kommende Termine

Hallo ihr Lieben,

ich weiß langsam wird es vielleicht etwas nervig..
bei mir ist gerade Privat und Beruflich alles im Umbruch. Hier steht alles einfach nur noch Kopf. Ich wurschtle mich durch und sortiere neu.

Für den Brunch heißt das weiterhin, dass ich keine festen Termine machen kann, sondern nur sehr spontan schauen kann, ob er rein passt.

Es werden auch wieder andere Zeiten kommen!

Dieses Jahr scheint mir generell ein Jahr zu sein, in dem unglaublich viel passiert. Geht es euch und euren Freunden nicht auch so? In meinem ganzen Umfeld ist so viel los.. Vielleicht doch ein neues Zeitalter nach dem Ende des Majakalenders  ?! Man weiß es nicht..

Ich halte euch auf dem Laufenden und hoffe und bete, dass ihr mir erhalten bleibt!

Ganz liebe Grüße an euch alle,

eure Isa

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Hallo ihr Lieben,

hier für euch mal ein aktueller Überblick, was schon mitgebracht wird.
Wer noch etwas vorbereiten möchte, kann sich daran gut orientieren.
Herzhaftes fehlt noch en bissl 😉

Ich werde die Liste hier öfter einfach vervollständigen, so dass ihr immer up to date seid.

Aufstriche

  • Metigel (Isa)
  • Tzazicki (Isa)
  • Artischoken-Cashew-Aufstrich (Anette)
  • Frischkornmüsli

Herzhaftes

  • Gulasch (Isa)
  • Gebratenes Gemüse (Anette)
  • Canneloni mit Tomatensahnesoße (Isa)
  • Saitannuggets (Kathi)
  • Zwiebelküchleins (Kathi)
  • evtl Frikadellen (Saskia)
  • Kartoffel-Zucchini-Auflauf (NIna und Co.)
  • Pizzaschnecken (Nina und Co.)

Suppe

  • Sprgelcremesuppe (Anette)
  • Dahlsupper (Stefan)
 Salate
  • Couscoussalat (Christina)
  • Spirellisalat (á la Andernacher Tierheim)
  • Tortellinisalat (Nicole)
  • Tomate „Mozarella“ (Anette)
  • Reissalat Nina und Co.)

Kuchen und Süßes

  • Apfelkuchen (Silvia)
  • Kokoskuchen (Katharina)
  • Zitronenkuchen (Stefanie und Co.)
  • Schokokuchen (Stefanie und Co.)Muffins (Nicole )
  • Mouse au schokola (Rainer)
  • Muffins (Nicole )
  • Mouse au schokola (Rainer)
  • Kokosstückchen (Saskia)
  • Schneewittchens Traum (Saskia)
  • Kuchen (Stefan)

 

+ ca 4-6 Überraschungen

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25. Jubiläum

Beinahe hätte ichs glatt vergessen *hüstel*

Wir haben dieses Mal einiges zu feiern.
Nicht nur, dass wir mittlerweile die wunderschöne Zahl „111“ als Facebookfreunde verzeichnen dürfen 😀 feiern wir dieses Mal tatsächlich 25. Jubiläum des Koblenzer Vegan Brunches und leider gleichzeitig auch den letzten Brunch in der schönen KHG, denn die KHG wird die Villa verlassen und  wir müssen nächstes Jahr umziehen (dazu wird es dann zu passender Zeit Infos geben)

Ein „klitzekleiner“ Rückblick auf das Werden und Gedeihen des Koblenzer Vegan Brunches:

Ins Leben gerufen wurde der Brunch irgendwann im Sommer 2008 von einem kleinen Grüppchen, welches sich über schöne Verquickungen im Leben zusammengefunden hatte.
Dabei waren Johannes, Steffen, der vor 2 1/2 Jahren das vegane Restaurant Viaskso in Berlin eröffnet hat und Lisa, die mittlerweile schon seit 3 Jahren in Schottland ihr Unwesen treibt…und Ben, oder? Ben war auch von Anfang an mit dabei *grübel*
Lisa war damals die Drahtzieherin, ziemlich aktiv im Asta der FH und damit auch gleich Inhaberin der Verbindung zur KHG, Guido und Barbara. Wie alles genau begann müsste ich noch mal in einem intensivem Interview herraus kitzeln 😉
Ich selbst hatte das große Glück Steffen zu kennen (wir waren mal ein Pärchen ;)), der überredete mich nämlich einfach mit auf diesen ersten Veganen Brunch zu kommen. Allein hätte ich mich da ja niemals hin getraut..
Es müssen so um die 15 Hanseln da gewesen sein.
Und so nahms seinen Anfang:

1. Brunch | Sommer 2008

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Der erste kleine Buffet-Tisch 🙂


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Das erste kleine Grüppchen

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BEN: the Crepesmaker

Wir waren uns alle recht schnell grün, gründeten „Kovegan“, trafen uns regelmäßig Donnerstags im Miljöö, schenkten der dortigen Köchin ein veganes Kochbuch, zauberten auf diese Weise gleich zwei Seiten vegane Gerichte auf die Speisekarte des Miljöös (großartig von der Besitzerin darauf einzugehen!!!) und hatten verdammt viele schöne, lustige Abende. Fest zu der Gruppe gehörten damals noch Ben, der mittlerweile in Bonn lebt und Sandra, die nach Berlin ausgewandert ist.

Wie man schon raus hört, löste sich Kovegan mit der Zeit irgendwie auf, es war zwar noch eine Weile ein Kommen und Gehen, aber irgendwann schlief es ein. Andreas stieß in der Zeit noch zu uns und ist mir bis heute erhalten geblieben 😀 Gott sei Dank!!!
In der Zeit als Jürgen und ich noch in einer Wg lebten, half uns erst unser Knuddelschatz Daniel B. und dann sein würdevoller Nachfolger OOOOOli :*

4. Brunch

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Bens Pfannkuchenberg

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Lisa, ich und das Buffet.

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Isa reißt sich die Deko unter den Nagel und fängt an auf Blumen zu bestehen *g*

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Lisas Tortenkunst

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Der erste flyer

5. Brunch | April 2009

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Schatz steigt mit ins Brunchgeschäft ein

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Ben ist noch da und seine fantastischen Pfannkuchen auch

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So sieht das Buffet aus

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Und so unsere kleine WG beim Rumalbern (Jürgen, Daniel und Ich)

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So sahen die Gäste aus

Meine liebste Lisa meinte dann plötzlich, einfach mal so, nach Schottland auswandern zu müssen. Lisa war bis dahin quasi Schirmherrin des Brunches. War diejenige, die immer wieder für Termine sorgte, die alles organisierte, Leute delegierte und am Brunch verzweifelte und oftmals kurz davor war, das ganze Unterfangen hinzuschmeißen…
Was nun?
Lisa weg!
Brunch ganz allein, ohne Orgatante?
Einer musste ja nu, ne?
Ich arme Seele in Not.
Ich schüchterner Mensch mit meiner Sozialphobie.
Was solls, kann man ja nicht einfach sterben gehen lassen, sone gute Sache.

Im September 2009, das war der 7. Brunch, übernahm ich die Orga und heulte mich regelmäßig in den Tagen davor in den Schlaf, rutschte auf blanken Nerven herum und war ebenfalls mehrfach davor das Ding hinzuschmeißen.
Anfangs lief die Orga noch über unser Treffen am Donnerstag, wobei in der fröhlichen Schnapsrunde kaum irgendwie jemand recht über die Orga reden wollte. Wem will man das auch übel nehmen, jeder war froh mal ein paar Stündchen vom Alltagsstress Abstand nehmen zu können. Der Rest wurde dann über das Kovegan-Forum besprochen. Damals versuchte ich noch mit allen gemeinschaftlich die Termine abzusprechen, alle anfallenden Aufgaben zu delegieren, suchte jedes Mal verzweifelt nach Aufbau-und Abbauhelfern, nach Leuten, die etwas vorbereiten konnten. Das alles klärte sich meist erst ein, zwei Tage vor dem Brunch, als ich schon 30 Anmeldungen im Kasten hatte.
Meine stärksten Helfer waren damals Ben, der IMMER die leckeren Pfannkuchen buck, die großen Einkäufe bei Alnatura erledigte und Brötchen besorgte, Sandra die jedes Mal drei großartige Gerichte mitbrachte (sie ist eine gnadenlos gute Köchin) Dominik und Oli die sehr oft beim Auf- und Abbau dabei waren und mein geliebter Andreas, der eigentlich von Anfang an immer mit allen Kräften dabei war und bis Heute alles in wirbelwindartiger Manier am Laufen hält.

der 7. und mein erster Brunch | September 2009

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So sah Lisas Torte aus (sie war noch bis November da und half mir bei der Orga. Seither kommt sie hin und wieder mal aus Schottland eingeflogen, zaubert wundervolle Torten und unterstützt uns)

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So sah das Buffet aus..

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So sahen Richard und Birte aus (Richard, der uns immer mal wieder gefahren hat und Birte sprang auch schon mal ein, als völlige Not am Mann war)

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Die andere Hälfte des Buffets

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So sah der flyer aus.. immer noch angelehnt an den ersten Entwurf.

Was schwer auszuhalten war, war einfach diese enorme Verantwortung, die ich alleine trug. Alle in der Gruppe waren zu der Zeit irgendwo in den Endphasen ihres Studiums, oder Ausbildung, kurz vor dem Umzug, der Auswanderung, begannen neue Jobs. Und so war es jedes Mal einfach ein einziges Bangen und Hoffen, ob überhaupt jemand Zeit finden würde zu helfen den Brunch auf die Beine zu hieven, ob wir überhaupt einen Fahrer haben, der uns mit samt den ganzen vorbereiteten Gerichten abholt und zur KHG bringt (hier möchte ich Ben, Rainer und Daniel K. danken, die haben sich oft früh Morgens aus dem Bettchen gehievt und uns gefahren und später dann Richard und Juttalein)
Wer allerdings jedes einzelne Mal hinter mir stand, mir den Rücken stärkte und die Tränen trocknete, war mein Schatz. Erst Mal nichts am Hut mit Veganismus, verstand er von Anfang an worum es mir bei dem ganzen Unterfangen ging und unterstütze mich wo es nur irgendwie ging.
Nach dem die Stammtisch-Treffen verebbten, die meisten irgendwo in der Weltgeschichte verstreut waren, und alles nur noch sehr spärlich über das Forum lief, beschloss ich irgendwann, alles komplett alleine über die Bühne zu bringen. Die Termine ohne Rücksprache zu planen, die Menüliste alleine aufzustellen, alle Einkäufe alleine zu tätigen und auch den größten Teil der Gerichte selbst zu kochen, aber immer mit der festen Unterstützung von Schatz und Andreas. Diese Dreierkombo etablierte sich einfach.
Ich stellte den kompletten Plan auf den Kopf um die immensen Kosten einzudämmen, denn wir kamen selten auf Null sondern hatten fast immer Miese.
Ich strich die vielen frischen Bio-Brötchen, Marmeladen, Müslis, die sündhaft teuren Wurstersatzprodukte, Streichkäse und Co., der komplette Einkauf bei Alnatura viel raus..  immer mehr selbst gemachte Gerichte hielten Einzug auf dem Brunch:
und so wurde der der einstige Frühstücksbrunch schnell zu einem Frühstücks-Mittags-Kaffeekränzchen-Brunch, der immer mehr Zulauf gewann und sich endlich auch von den Kosten her trug.
Bei Tee, Kaffee, Marmeladen und manchem Obst und Gemüse achte ich immer noch auf Fair Trade und Bio, aber ausschließlich geht das nicht, sonst müssten wir beginnen wirklich mindesten 10€ pro Nase zu verlangen, weils anders nicht finanzierbar wäre, leider.

14. Brunch | März 2011

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So sieht das Sushi von Susanne aus. Sie kommt uns seit dem regelmäßig aus Bonn besuchen, bringt immer etwas schönes mit und ich bin sehr froh, dass wir uns Jahre nach unserer Ausbildung wieder gefunden haben!

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SO sieht ANDREAS aus (rechts) hab ich ihn mal erwischt 🙂
und Ben, der auch immer mal wieder aus Bonn mit vielen Leckereien zu uns kommt

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So sieht unsere Küche aus

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.. uns so Saskia.. ebenfalls eine gute Seele aus Bonn, die immer mal wieder reingeschneit kommt, mit allerlei Leckereien im Gepäck und viel Tatendrang

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Soe sieht das Buffet aus..

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so sah mittlerweile der flyer aus

Gänzlich eingerannt wurden wir dann nach dem ich ein Interview für die Rheinzeitung gegeben hatte. In dem es um Ernährung, und die generellen Hintergründe für eine vegane Lebensweise ging. Der Brunch wurde am Ende des Artikels mit Datum beworben und wir hatten dann erstmalig 70 Gäste zu verköstigen. Bis dato lagen wir bei 35 bis maximal 50.
Da kam Jutta genau zur rechten Zeit in mein Leben gehüpft, mit völliger Begeisterung für den Brunch und zack stand und steht sie jeden Samstag vor dem Brunch bei uns oder bei sich in der Küche und Sonntags am Brunch selbst in der KHG und hilft wos nur geht 😀
Das Viererteam war geboren und das war auch gut so. Schon seit geraumer Zeit hatten wir für jeden Brunch 15 bis 20 Gerichte vorzubereiten..
Ich begann auch noch  in den flyern expliziter darauf Aufmerksam zu machen, dass wir uns riesig über selbst gemachte Mitbringsel freuen und darin die beste Unterstützung finden. Es ging immer weiter bergauf, immer regelmäßiger brachtet ihr lieben Gäste richtig viel mit und ich wurde immer ruhiger.
Denn eins hab ich mittlerweile nach 18. Brunchs gelernt: es geht IMMER irgendwie gut, egal was auch immer passiert, ob mein Postfach platzt vor Anmeldungen und ich mich frage, ob wir sooo viel überhaupt kochen können, ob wir soo viel Platz überhaupt haben, egal ob wir nicht wissen wer uns eigentlich fährt, egal ob in den Anmeldungen kaum jemand geschrieben hat, dass er etwas mitbringen möchte, am Ende ist das Buffet IMMER übervoll mit Köstlichkeiten, weil irgendwie immer spontane helfende Hände kommen und etwas mitbringen, weil IMMER irgendein lieber Freund einspringt und uns sein Auto leiht oder uns fährt, weil immer jemand einspringt und beim Auf-und Abbau hilft, weil ich mich immer auf mein kleines Team verlassen kann und irgendwie auch auf den heiligen Geist oder ähnliches. Alles wird immer gut und ich habe absolut keine Sorge mehr.

Der Brunch ist ein wundervolles Geschenk und ich es macht mich über alle Maßen glücklich, dass so viele Menschen zu uns finden und auch immer wieder ihre Begeisterung und Dankbarkeit aussprechen, uns sogar kleine geschenke mitbringen. Waaahnsinn!! Daanke :*

Ich hoffe wir werden noch viele schöne gemeinsame Brunchs erleben, viele Menschen erreichen, aufzeigen können, wie lecker, vielfältig und auch einfach eine rein pflanzliche Ernährung ist.
Ich wünsche mir, dass die geniale offene Stimmung beim Brunch erhalten bleibt und viele Menschen ins Gespräch kommen, sich austauschen können, dass Gedanken angestoßen werden und wir einen kleinen Beitrag leisten können für eine positivere, bewusstere und gewaltfreiere Welt. Klingt pathetisch, aber das wäre einfach wundervoll.

Auf bald,
Eure Isa

Noch ein paar aktuelle Impressionen..

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Torte von Mariana

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Ceprese vegan Styl

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAnudelsalat01Und hier haben wir etwas gaaanz, ganz Besonderes. Sie sehen den Erstversuch von Sarah Leznew und ihrer Mama. Die beiden kamen samt Bruder/Sohn zum ersten Mal zum Brunch und diese wunderschöne Danauwellentorte war ihr erster Versuch vegan zu backen. ich finds so großartig was ihr da gemacht habt und hab mich wirklich sehr über euren Besuch und eure ansteckende Begeisterung gefreut.  Ich hoffe euch in Zukunft öfter beim Brunch sehen zu dürfen.  Danke euch!!  (achja Sarah hatte uns auf dem Andernacher Tierheimfest an unserem Stand kennen gelernt, flyer mitgenommen und prompt war se mit Family da :D supa!)nussecken

Ist das nicht wuuuuuunderschön?! So liebevoll :) Lavendelplätzchen von Christina

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Fischimmitat.. Gott war das lecker!!! Mitgebracht und noch verfeinert von Monika

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So, Schluss jetzt, Zeit fürs Bettchen!!

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